Anke Jüngling , Mitarbeiterin und Beauftagte des Vereins

Hundehilfe Schweiz. Illegaler Tierhandel ?

Im Mai 2008 las ich in der Hundezeitschrift Haustieranzeiger dass man für eine 6 Monate alte Rottweilerhündin die in Frankreich in der Tötungsstation saß, ein neues Zuhause sucht. Ich rief dort an und es meldete sich eine Frau Anke Jüngling, die sich als Mitarbeiterin und Beauftragte der Hundehilfe Schweiz ausgab. Ein paar Tage später machte der Tierschutzverein Ahlen die Vorkontrolle. Auch hier, gegenüber dem Tierschutzverein Ahlen, gab sich Frau Anke Jüngling als Mitarbeiterin und Beauftragte der Hundehilfe Schweiz aus. Am 19.5.2008 unterschrieb ich den Schutzvertrag. Der Schutzvertrag wurde zwischen der Hundehilfe Schweiz, als Beauftragte und Mitarbeiterin des Vereins Anke Jüngling, Adresse: Nyfill 207 in 4950 Huttwill Schweiz und mit mir geschlossen. Am 25.5.2008 zog die Hündin bei mir ein und ich nannte die Hündin Molly. Gemäß Tierschutzvertrag war die Rottweilerhündin geimpft, gechipt, entwurmt, gegen Flöhe behandelt und wenn nötig kastriert / sterilisiert. Leider war die Hündin als ich sie bekam schon ca. 6 Monate alt und schon kastriert. 

Nach 4 Tagen der erste Schock. Molly mußte operiert werden weil sie ein Rolllid hatte. Dieses wurde mir von der Mitarbeiterin Frau Claudia Haugk bei der Übergabe verschwiegen, im Gegenteil, Frau Haugk gab mir Augentropfen und behauptete dass Mollys  Auge nur tränen würde weil sie Fahrtwind ins Auge bekommen hatte, durch das offene Autofenster. Am 30.5.2008 wurde Molly operiert. Der Tierarzt der das Rollid operiert hat sagte, das das Augenlid schon 4 Wochen vorher hätte mitoperiert werden  müssen , da für eine 6 Monate alte Hündin in so kurzer Zeit (sie war ja vorher erst kastriert worden), zwei Vollnakosen unverantwotlich seien. Der Tierarzt stellte auch fest das Molly nicht gechipt war, dieses wurde dann vom Tierarzt auch gemacht.

Ich schickte Frau Jüngling auch Fotos die ich gemacht hatte (ca 2 -3 Tage nach der Augenoperation). 

Frau Jüngling und ich einigten uns darauf dass ich die Kosten vom der Schutzgebühr abziehen darf.

Ca. 7 Monate später zeigte Molly sehr merkwürdiges Verhalten. Wenn ich nach Hause kam verkroch und versteckte sich Molly , aber auch wen ich mit Molly spazieren ging zeigte Molly  ein sehr aggressives Verhalten gegenüber Menschen,auch gegenüber Leuten, die Molly kannte. Hier war dann das Problem das Molly auch zweimal Polizeibeamte angrgriffen hat. 

Ich suchte dann die Amtstierärztin Frau Dr. Haver vom Landkreis Hameln-Pyrmont auf, um mir Rat und Hilfe zu holen, da ich aus eigener Erfahrung wußte, dass aggressives Verhalten nicht plötzlich auftritt. Bei Molly war es dann so das dieses aggressive Verhalten  sehr plötzlich auftrat. Frau Dr. Haver konnte mit aber nicht helfen und verwies mich an die Tierverhaltenstherapeutin Frau Dr. Volker. Zugleich fragte ich  Frau Whitworth von der Hundeschule Lügde um Rat. Am 4.3.2009 wurde Molly von Frau Dr. Volker im Beisein von Frau Whitwort und mir begutachtet. Frau Dr. Volker stellte klar dass die Ursache auf die Frühkastration zurückzuführen sei. Sie riet dazu, mit Molly Chlickertraining zu machen um Molly zu desensibilisieren und gegenkonditionieren als auch Molly untersuchen zu lassen um eine Schilddrüsenerkrankung und andere Erkrankungen auszuschließen. Die Untersuchung machte Frau Dr. Reineke, die auch noch feststellte das Molly noch nicht einmal richtig geimpft war. Einfacher gesagt, Molly war nicht einmal grundimmunisiert. Dies wurde dann aber von Frau Dr. Reineke  gemacht.

Anschliessend rief ich Frau Jüngling an un forderte dass sie sch an den Kosten beteiligt. 

Als Dankeschön wurde ich verklagt, dass man die Hündin wieder haben wollte und in der Klageschrift wurde ich als Tierquäler verleumdet. Der Rechtsanwalt Herr Petrowitz behauptete in der Klageschrift, ich hätte die Hündin getreten und mißhandelt. 

Dann wurde ich mißtrauisch und recherchierte im Internet über den Verein Hundehilfe Schweiz. 

Jetzt kommt es: Der Verein Hundehilfe Schweiz war seit dem 23.1.2007 wegen illegalen Tierhandel verboten.

Bei der Gerichtsverhandlung stellte der Richter klar das der Schutzvertrag juristisch ungültig sei und die Hündin gehört der Anke Jüngling als Privatperson. Zumindest danke ich dem Richter das er ein Vergleich vorschlug, so dass ich einen Teil meiner Kosten wieder bekam. 

Seitdem werde ich von Anke Jüngling, die jetzt 1. Vorsitzende der Hundenothilfe Frankreich ist, und ihren Mitarbeitern bzw ihren Vereinmitgliedern und von Frau Heidi Wagner vom Hundeforum http://hundundspass.net/forum/index.php als Tierquäler verleumdet. Sogar noch schlimmer , Frau Wagner verschickte an alle ihr bekannten Tierschutzvereine E- Mail dass ich ein Tierquäler sei. Bis heute hat Frau Heide Wagner mehr als 200 Tierschtzorganistionen und Tierschützen dieses geschrieben. 

Über die Arbeit von Frau Anke Jüngling für die Hundenothilfe Frankreich kann und werde ich mir kein Urteil erlauben da ich mit der Hundenothilfe Frankreich nie zu tun hatte und zu tun haben werde.

Quelle und Link 

http://ankejngling.beepworld.de/

 


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